25.09.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Wenzel Jaksch kommt auf die Bühne
Damit hatte bei „seliger-online“ wohl kaum jemand gerechnet: Am Ende der Gedenkveranstaltung zum 130. Geburtstag und 60. Todestag Wenzel Jakschs meldete sich die Schauspielerin Markéta Richterová zu Wort – und berichtete von einem Theaterstück über den früheren DSAP-Vorsitzenden.
Unter dem derzeitigen Arbeitstitel „Verein der Vertriebenen – die Geschichte von Wenzel Jaksch“ entsteht ein rund einstündiges Schauspiel, das Jakschs Lebensweg auf die Bühne bringen soll. Regie führt Jiří Honzírek, spielen werden Markéta Richterová und Juraj Bartoň. Die Premiere ist für den 28. Oktober 2026 angekündigt.
24.09.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
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Wenzel Jaksch – Politiker, Journalist und ein Mensch, der seine Heimat nie vergaß
Rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren der Einladung zu einer besonderen Ausgabe von „seliger-online“ gefolgt, die 130 Jahre nach seiner Geburt und 60 Jahre nach seinem Tod an Wenzel Jaksch erinnerte. Der letzte Vorsitzende der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (DSAP) und spätere Vorsitzende der Seliger-Gemeinde wurde dabei nicht nur als Politiker sichtbar. Persönliche Erinnerungen seines Sohnes George Jaksch und Auszüge aus seinen Sozialreportagen zeichneten ein vielschichtiges Bild.
23.09.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Spanien als Warnung für die Tschechoslowakei
Im Laufe des Jahres 1938 bekam die Solidarität mit der Spanischen Republik für die deutschen Sozialdemokraten in der Tschechoslowakei eine neue, immer unmittelbarere Bedeutung. Spanien war nun nicht mehr nur der Schauplatz eines fernen Bürgerkriegs. Die Ereignisse dort wurden zunehmend als Warnung verstanden, welches Schicksal auch der eigenen Republik drohen konnte.
22.09.2026 in Allgemein
Zwei junge Stimmen – zwei Wege
Unser Generationenprojekt bekommt eine neue Perspektive. Mit Anna Trini und Jordan Mutombo haben sich zwei junge Menschen gemeldet, deren Lebenswege unterschiedlicher kaum sein könnten – und die doch einiges verbindet.
21.09.2026 in Allgemein von Seliger Gemeinde
Was nach 1930 geschah
Vom „roten Böhmerwald“ zu Flucht, Krieg und Vertreibung
Franz Kuplents Bildergeschichte endet 1930. Um in ihrer Tradition zu bleiben, setzen wir sie mit einer eigenen, bewusst an seiner Bildsprache orientierten Reihe fort. Denn die Geschichte des sozialdemokratischen Böhmerwaldes war 1930 keineswegs zu Ende – die folgenden acht Jahre sollten jedoch vieles zerstören, was über Jahrzehnte gewachsen war.

75 Jahre Seliger-Gemeinde e.V.
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